Goethe und die Alchemie

Goethe und die Alchymie:

Ein privater Bericht (Erwiderung auf die „Alchymiekritik“ Goethes) mit vielen Andeutungen von Peter Mehmet Çati

(Bilder gemeinfrei. Beitragsbild Stieler 1828)

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Die Beschäftigung mit Goethe brachte mir in meiner Jugend wesentliche tiefe Verbindung mit der Alchymie. Das mag sich zunächst für die meisten seltsam anhören, genauso wie das Thema Frauen und die Alchymie.

Werden viele doch spätestens in unserer  Schulzeit gehörig unserer Seele verletzt, so das die Werke Goethes, wenn in der Schule besprochen, nur noch schaler Perlwein sind, der eher sauer als fröhlich schmeckt.

Das Goethe sich mit Alchymie nicht nur beschäftigt hat, sondern diese auch in seine Werke einfloß, ist den meisten nicht bekannt. Meist hört man das Thema an irgendeiner Stelle, zumindest diejenigen, die sich tiefer mit dem Leben Goethes befasst haben. Näheres verschwindet im Rauch der gezündeten Nebelkerzen der heutigen Lehrgebäude.

Meine Tochter nun nimmt Goethes Faust zur Zeit in der Schule durch, so wie es mir auch geschah. Geschichte wiederholt sich (welcher kluge Denker sagte dies? Mir ist es entfallen). Ja Geschichte Wiederholt sich und zwar in Zyklen und Synchronistation ist die Treibfeder dieser Zyklen. Das Wissen darum ist auch nicht länger eine Domäne der Alchymie. Ich werde in der nächsten Ausgabe des Löwen eine Buchbesprechung zu David Wilckocks „Synchronizitätsschlüssel“ herausgeben. Hier finden wir dieses Thema als Aufhänger vieler wichtiger Wissens-Essenzen, die in dort dargestellt werden, auch wenn es sich nicht um Alchymie an sich handelt.

Um es nicht zu langatmig an dieser Stelle aus zu führen: In diesen Zeiten der Erde, wo alles auf Messersschneide steht, ist das Beachten gewisser Synchronizitätsschlüssel überlebenswichtig.

Goethe hat uns für unsere Situation viele Schlüssel hinterlassen.

So wie das Thema nun meinte Tochter erreicht und dadurch mich wieder betrifft, geschehen nun viele Weltereignisse. Das „Flüchtlingsthema“ ist dabei nur ein sehr sichtbares. Es gibt auch viele, bei denen man genauer hinschauen muß.

Zurück zu Faust:

Das goethesche Faust-Werk ist ein sehr alchymisches. Es finden sich sehr viele Grundlagenideen der Alchymie darin, eingepackt in eine Tragödie. Wer sich mit Alchymie auskennt, findet das gesamte goethesche Werk durchzogen von Grundideen der Alchymie, was wirklich kein Wunder ist.

Die Alchymie stand zu seiner Zeit noch in einem gewissen Lichte, wenn auch schon die Themen die uns Paracelsus anführt (das „Geschiss“ mit dem die damals „moderne“ Chemie und Medizin umging) zu Goethes Zeiten manifester Waren.

Wir können es wirklich so verstehen, das gewisse Grundideen noch in Goethes Welt Gültigkeit hatten und nicht unbedingt das intensive Studieren der Alchymie notwendig machte. Dichter und Denker in Deutschland brachten dies an vielen Stellen zum Ausdruck!

An dieser Stelle möchte ich Goethe selber zu Wort kommen lassen, damit ein Eindruck entstehen kann:

„Da ich mit der Geschwulst am Halse sehr geplagt war, indem Arzt und Chirurgus diese Exkreszenz erst vertreiben, hernach, wie sie sagten, zeitigen wollten und sie zuletzt aufzuschneiden für gut befanden, so hatte ich eine geraume Zeit mehr an Unbequemlichkelt als an Schmerzen zu leiden, obgleich gegen das Ende der Heilung das immer fortdauernde Betupfen mit Höllensteln und anderen ätzenden Dingen höchst verdrießliche Aussichten auf jeden neuen Tag geben mußte. Arzt und Chirurgus gehörten auch unter die abgesonderten Frommen, obgleich beide von höchst verschiedenem Naturell waren. Der Chirurgus, ein schlanker wohlgebildeter Mann von leichter und geschickter Hand, der, leider etwas hektisch, seinen Zustand mit wahrhaft christlicher Geduld ertrug und sich in seinem Berufe durch sein Übel nicht irremachen ließ. Der Arzt, ein unerklärlicher, schlaublickender, freundlich sprechender, übrigens abstruser Mann, der sich in dem frommen Kreise ein ganz besonderes Zutrauen erworben hatte. Tätig und aufmerksam, war.er den Kranken tröstlich; mehr aber als durch alles erweiterte er seine Kundschaft durch die Gabe, einige geheimnisvolle selbstbereitete Arzneien im Hintergrunde zu zeigen, von denen niemand sprechen durfte, weil bei uns den Ärzten die eigne Dispensation streng verboten war.

Mit gewissen Pulvern, die irgendein Digestiv sein mochten, tat er nicht so geheim; aber von Jenem wichtigen Salze, das nur in den größten Gefahren angewendet werden durfte, war nur unter den Gläubigen die Rede, ob es gleich noch niemand gesehen oder die Wirkung davon verspürt hatte. Um den Glauben an die Mögllchkeit eines solchen Universalmittels zu erregen und zu stärken, hatte der Arzt seinen Patienten, wo er nur einige Empfänglichkeit fand, gewisse mystische chemisch-alchemische .Bücher empfohlen und zu verstehen gegeben, daß man durch eignes Studium derselben gar wohl dahin gelangen könne, Jenes Kleinod sich selbst zu erwerben, welches um so notwendiger sei, als die Bereitung sich sowohl aus physischen als besonders aus moralischen Gründen nicht wohl überliefern lasse, Ja daß man, um Jenes große Werk einzusehen, hervorzubringen und zu benutzen, die Geheimnisse der Natur im Zusammenhang kennen müsse, weil es nichts einzelnes, sondern etwas Universelles .sei und auch wohl gar unter verschiedenen Formen und Gestalten hervorgebracht werden könne. Meine Freundin hatte auf diese lockenden Worte gehorcht. Das Heil des Körpers war zu nahe mit dem Heil der Seele verwandt; und könnte Je eine größere Wohltat, eine größere Barmherzigkeit auch an andern ausgeübt werden, als wenn man sich ein Mittel zu eigen machte, wodurch so manches Leiden gestillt, so manche Gefahr abgelehnt werden könnte? Sie hatte schon insgeheim Wellings „Opus magocabballsticum“ studiert, wobei sie Jedoch, weil der Autor das Licht, was er mitteilte, sogleich wieder selbst verfinstert und aufhebt, sich nach einem Freunde umsah, der ihr in diesem Wechsel von Licht und Finsternis Gesellschaft leistete. Es bedurfte nur einer geringen Anregung, um auch mir diese Krankheit zu inokulieren. Ich schaffte das Werk an, das, wie alle Schriften dieser Art, seinen Stammbaum in gerader Linie bis zur neuplatonischen Schule verfolgen konnte.

Meine vorzüglichste Bemühung an diesem Buche war, die dunklen Hinweisungen, wo der Verfasser von einer Stelle auf die andere deutet und dadurch das, was er verbirgt, zu enthüllen verspricht, aufs genaueste zu bemerken und am Rande die Seitenzahlen solcher sich einander aufklären sollenden Stellen zu bezeichnen. Aber auch so blieb das Buch noch dunkel und unverständlich genug; außer daß man sich zuletzt in eine gewisse Terminologie hineinstudierte und, indem man mit derselben nach eignere Belieben gebarte, etwas, wo nicht zu verstehen, doch wenigstens zu sagen glaubte. Gedachtes Werk erwähnt sein Vorgänger mit vielen Ehren, und wir wurden daher angeregt, .Jene Quellen selbst aufzusuchen.

Wir wendeten uns nun an die Werke des Theophrastus Paracelsus und Basilius Valentinus; nicht weniger an Helmont, Starkey. und andere, deren mehr oder weniger auf Natur und Einbildung beruhende Lehren und Vorschriften wir einzusehen und zu befolgen suchten. Mir wollte besonders die „Aurea Catena Homeri“ gefallen, wodurch die Natur, wenn auch vielleicht auf phantastische Weise, in einer schönen Verknüpfung dargestellt wird; und so verwendeten wir teils einzelne, teils zusammen viele Zeit an diese Seltsamkeiten und brachten die „Abende „eines langen Winters, während dessen ich die Stube hüten mußte, sehr vergnügt zu, indem wir zu dreien., meine Mutter mit eingeschlossen, uns an diesen Geheimnissen mehr ergötzten, als die Offenbarung derselben hätte tun können.

Mir war indes noch eine sehr harte Prüfung vorbereitet: denn eine gestörte und, man dürfte.wohl sagen, für gewisse Momente vernichtete Verdauung brachte solche Symptome hervor, daß ich unter großen Beängstigungen das Leben zu verlieren, glaubte und keine „angewandten“Mittel weiter etwas fruchten wollten. In diesen letzten Nöten zwang meine bedrängte Mutter mit dem größten Ungestüm den verlegnen Arzt, mit seiner Unlversalmedizin hervorzurücken~ nach langem Widerstand eilte er tief in der Nacht nach Hause und kam mit einem Gläschen kristallisierten trockenen Salzes zurück, welches, in Wasser aufgelöst, von dem Patienten verschluckt wurde und einen entschiedenen alkalischen Geschmack hatte. Das Salz war kaum genommen, so zeigte sich eine Erleichterung des Zustandes, und von dem Augenblick an nahm die Krankheit eine Wendung, die stufenweise zur Besserung führte. Ich darf nicht sagen, wie sehr dieses den Glauben an unsern Arzt und den Fleiß, uns eines solchen Schatzes teilhaftig zu machen, stärkte und erhöhte.

Meine Freundin, welche eltern- und geschwisterlos in einem großen wohlgelegenen Hause wohnte, hatte schon früher angefangen, sich einen kleinen Windofen, Kolben und Retorten von mäßiger Größe anzuschaffen, und operierte nach Wellingischen Fingerzeigen und nach bedeutenden Winken des Arztes und Meisters besonders auf Eisen, in welchem die heilsamsten Kräfte verborgen sein sollten, wenn man es .aufzuschließen wisse und weil in allen uns bekannten Schriften das Luftsalz, welches herbeigezogen werden mußte, eine große Solle spielte, so wurden zu diesen Operationen Alkalien erfordert, welche, indem sie an der Luft zerfließen, sich mit Jenen überirdischen Dingen verbinden und zuletzt ein geheimnisvolles treffliches Mittelsalz per se hervorbringen sollten.

Kaum war ich einigermaßen wiederhergestellt und konnte mich, durch eine bessere Jahreszeit begünstigt, wieder in meinem alten Giebelzimmer aufhalten, so fing auch ich an, mir einen kleinen .Apparat zuzulegen;. ein Windöfchen mit einem.Sandbade war zubereitet, ich lernte sehr geschwind mit einer brennende Lunte die Glaskolben in Schalen verwandeln, in welchen die verschiedenen Mischungen abgeraucht werden sollten. Nun werden sonderbare Ingredienzien des Makrokosmus und Mikrokosmus auf eine geheimnisvolle wunderliche Weise behandelt, und vor allem suchte man MitteIsalze auf eine „unerhörte Art hervorzubringen. Was mich aber eine ganze Weile am meisten beschäftigte, war der.sogenannte Liquor Silicum (Kieselsaft), welcher entsteht, wenn man reine Quarzkiesel mit einem gehörigen Anteil Alkali schmilzt, woraus ein durchsichtiges Glas entspringt, welches an der Luft zerschmilzt und eine schöne klare Flüssigkeit darstellt. Wer dieses einmal selbst verfertigt und mit Augen gesehen hat, der wird doejenigen nicht tadeln, welche an eine Jungfreuliche Erde und an die Möglichkeit glauben, auf und durch dieselbe weiter zu wirken. Diesen Kieselsaft zu bereiten, hatte ich eine besondere Fertigkeit erlangt; die „schönen weißen Kiesel, welche sich im Main finden, gaben dazu ein vollkommenes Material und an dem Übrigen sowie an Fleiß ließ ich es nicht fehlen~ nur ermüdete ich doch zuletzt, indem ich bemerken mußte, daß das Kieselhafte keineswegs .mit dem Salze so inni. g vereint sei, wie ich philosophischerweise geglaubt hatte~ denn es schied sich gar leicht wieder aus, und die schönste mineralische Flüssigkeit, die „mir einigemale zu meiner größten Verwunderung in Form einer animalischen Gallert erschienen war, ließ doch immer ein Pulver fallen, das ich für den feinsten Kieselstaub ansprechen mußte, der aber keineswegs irgend, etwas Produktives in seiner Natur spüren ließ, woran man hätte hoffen“ können, diese Jungfräuliche Erde in den Mutterstand übergehen zu sehen.

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So wunderlich und unzusammenhängend auch diese Operationes waren, so lernte ich doch dabei mancherlei. Ich gab genau auf alle kristallisationen acht, welche sich zeigen mochten, und ward mit den äußern Formen mancher natürlichen Dinge bekannt, und indem mir wohl bewußt war, daß man in der neueren Zeit die chemischen Gegenstände methodischer aufgeführt so wollte ich mir im allgemeinen davon einen Begriff machen, ob ich gleich als Halb-Adept vor den Apothekern und allen denjenigen, die mit dem gemeinen Feuer operierten, sehr wenig Respekt hatte. Indessen zog mich doch das chemische Kompendium des Boerhave gewaltig an und verleitete mich, mehrere Schriften dieses Mannes zu lesen, wodurch ich denn, da ohnehin meine langwierige Krankheit mich dem Ärztlichen nähergebracht hatte, eine Anleitung fand, auch die Aphorismen dieses trefflichen Mannes zu studieren, die ich mir gern in den Sinn und ins Gedächtnis einprägen mochte.“

Nun auch hier finden wir die Frau in der Alchymie an selber Stelle stehen wie der Mann! In früheren Zeiten war dies selbstverständlich (siehe Maria Prophetissa, Maria von Alexandrien usw. die sehr berühmt geworden waren. Moderne Chemische Labormethoden beruhen auf ihrem Werk!). Zur Zeit Goethes war die Alchymie auch dem weiblichen Geschlecht möglich im Gegensatz zu den Mainstreamwissenschaften, die beharrlich die weibliche Qualität aus den wissenschaftlichen Dingen herausbrannte. Was daraus wurde sehen wir heute. Von Wissen kann in den heutigen Wissenschaften nicht mehr die Rede sein!

Wie wir von Goethe selber erfahren, hatte unsere verehrte Schwester Susanne von Klettenberg schon vor Goethe einen Windofen und Retorte etc. und experimentierte. Wir sehen Goethe mit den Alchymischen Werken vertraut. Zunächst mit den Veröffentlichungen einiger großer Namen in der Alchymie, aber auch mit dem außerordentlich wichtigen Werk seiner Zeit „Die Kette Homers“!

Vom Himmel kommt es zum Himmel steigt es (…)

(Gesang der Geister über den Wassern).

Nicht umsonst erwähne ich die Kette Homers in meinen Workshops, nicht umsonst zeige ich Goethes Zeilen z.B. beim spagyrischen Prozessprinzip. IN allem steckt der Schlüssel und das „Geheimnis“. Wir neigen nur dazu das wirklich Wichtige, die Nebensätze und Erwähnungen nicht zu beachten, das „Theatrum“ das unser Sinne vernebelt, das stellen wir in den Vordergrund. Kein Wunder das die Globale Macht- und Handelselite (das Handelsgut ist der Mensch!) uns sooooo gut manipulieren kann. Wir haben Ohren, aber hören nicht, haben Augen, aber sehen nicht.

Wenn wir wollten, sehen wir Goethe aber auch eben PRAKTISCH mit der ALchymie arbeiten! Seine Beschreibung des „Glases“ das er herstellt, ist schon phänomenal. Leider war zu seiner Zeit die Herstellung des Alkahestes (mein letzter Workshop in Wolfratshausen) nicht mehr allen bekannt, so das er eben „Alkali“ nahm. Seine Beschreibung zeigt uns das Sal der Pflanzen. Von Klettenberg arbeitete aber schon mit Mineralien und Metallen, was sie als fortgeschrittenere Alchymistin zeigt.

Wer nun dieses Silikat mit dem richtigen Alkahest zusammenbringt, der kann sogar schmiedbares Glas erhalten!

Wir finden bei Goethe also nur noch Rudimente, aber immerhin!

Seine Farbenlehre passt nicht zufällig zur Alchymie und erlebte nicht nur zu Zeiten von Rudolf Steiner eine Renaissance!

Goethe belustigt sich zunächst über die Ausführungen der Alchymie, finden ihn aber „einen ganzen Winter“ damit beschäftigt. Es ist auch kein Wunder, das WENN wir mal was über Goethe und Alchymie in den Mainstream Veröffentlichungen lesen, nur bis zu diesem Punkte Goethe erwähnt wird. Seine beeindruckende Heilung kommt manchmal auch noch vor, aber er wird immer als Alchymieskeptiker dargestellt. Wir finden in allen Bereichen „gefaked“ und Manipuliert, durch die Kunst der „Weglassung“ und „Falschdarstellung“.

Was von dem „Volk der Dichter und Denker“ heutzutage zu halten ist, sehen wir an dem, „was die Kinder in der Schule lernen“ (mit Paracelsus Worten sind es Fäkalien!).

Der Leser möge einfach den „Interessen“ von Goethe folgen! Man lese einmal doch die von ihm erwähnten Alchymistischen Werke! Auch wenn man zunächst, mit Goethes Worten, das Gefühl habe „zum Wahnsinn, denn zur Andacht zu gelangen“ ob der vielen neuen Begriffe!

Den Weg, den man hier beschreiten kann, erwähne ich sehr oft in meinen Workshops, die auch so aufgebaut sind, zu dem Verständnis dieser Begriffe zu gelangen. Ich habe selbst erlebt, wie der Eine oder Andere plötzlich seine „AHA! Erlebnisse hatte, nachdem er die Alchymie erst einmal nur ERLEBTE, mit den Begriffen in Kontakt kam und seinen Intellekt erst einmal zur Ruhe brachte, indem er mit diesem überfordert wurde!

Noch einmal zu Goethes Alchymiekritik: Sehr oft wird seine Farbenlehre (dritter Teil) zitiert, in der er nicht wohlfällig über Alchymisten redet. Die Frage ist aber WEN meint er?

Natürlich diejenigen „Goldmacher“ und Sudelköche die auch Paracelsus schon ansprach.

Goethes praktische Arbeit spricht Bände! Warum sollte er sich auf die Spuren unseres Bruders von Helmont mit praktischer Arbeit begeben, wenn ihm die Alchymie denn so wider war?

Im heutigen Schulsystem wird uns das als Mysterium erklärt. Ich nenne es nicht nur Dummheit! Es darf nämlich auch nicht gesagt werden was gesagt gehört!

Das habe ich hiermit getan!

P.M.Ç.