Liebe Freundinnen und Freunde!
Es wäre schon lange an der Zeit, hier auf meinem Blog eine Mitteilung zu machen, was mir jedoch durch die herben Umstände die das Leben und die Widersacher brachten, nicht gelungen ist. Nun möchte ich eine private Nachricht hier veröffentlichen, die für meine Freundinnen und Freunde gedacht ist, jedoch angesichts der Umstände nun über diesen Kanal an sie gerichtet ist, in dem Bewusstsein das es nun auch die Wesen in der Fiktion lesen werden. Vielleicht hat es dann auch dadurch auch eine Bedeutung, die mir zur Zeit nicht bekannt ist. Ich möchte über ein alchemistisches Thema reden, denn dies ist in letzter Zeit viel zu kurz gekommen. Entgegen vieler Annahmen, bin ich immer noch Alchemist, wenn ich auch Yamabushi geworden bin. Beides schließt sich nicht aus und es ist eine Notwendigkeit gewesen, da ich von den Bruderschaften nach Japan gesendet wurde. Es wird oft falsch verstanden, da man mich als Lernender der japanischen Yamabushi Tradition sieht. Gleichzeitig bin ich allerdings Träger des westlichen Weges, den ich nach Japan gebracht habe. Yamabushi und alte frühgnostische Katarer liegen nicht so weit auseinander, wie man glaubt. Ich war einer der ersten, der im Deutschsprachigen Raume die Katarer als die westlichen Yamabushi bezeichnet hat. Die Tradition des Rosenkreuzertums, liegt der japanischen Yamabushi Tradition (ihrer spirituellen „Theorie“) sehr nahe und sie haben beide die gleichen Wurzeln. Der Unterschied ist die Praxis, die der der alten Katarer gleicht und heute noch in Japan praktiziert wird. Wer es richtig verstehen kann der weiß, das das ursprüngliche Rosenkreuzertum die spirituelle Alchemie ist. Leider gibt es heut zu Tage auf der Erde keine spirituelle Alchemietradition mehr und es gibt leider nur noch sehr wenige Alchemisten die dies betreiben (weniger als eine Hand voll!)
Das ich nun, als einer der letzten Vertreter meiner Tradition in Japan Yamabushi geworden bin, ist dem Umstand geschuldet, meine spirituelle Aufgabe zu erfüllen. Ich möchte es mit einem vielleicht unglücklichen Bild vergleichen: Ein Mathematikprofessor lernt z.B. vedisches Rechnen auch wie ein Grundschüler bei einem anderen „Meister“. Aber er ist dadurch ja immer noch ein Mathematikprofessor.
Aber es geht noch weiter: Was ist, wenn man als Industriemeister Metall, nun Holz und Metall zusammenbringen soll? Lernt er denn dann nicht auch erst einmal das Handwerk um mit Holz umgehen zu können?
Nun, wie dem auch sei. Betrachten wir nun den alchemistischen Teil.
In der Alchemie gibt es Merkur, Sulfur und Sal. Was das genau bedeutet, habe ich schon verschiedentlich erklärt. In der spirituellen Alchemie wird der Merkur auch oft als der Alchemist das Hohe und das Niedrige, das Linke und das Rechte, das Männliche und das Weibliche, das Positive und das Negative, Geist und Materie, das Göttliche und das Diabolische zu einem Kompromiss bringen, bzw. er selber ist weder das Eine noch das Andere, sondern in der Mitte, so das er mit beiden „kann“. Merkur ist unpersönlich (denn das Sulfur stellt die Seele dar und damit dann auch den Charakter). Durch seine Unpersönlichkeit repräsentiert er das Ursprüngliche wahre. Er ist das Agens der göttlichen Alchemie. Er kann das Zentrum sein und auch das Licht der Seele und damit kann er heilen, besänftigen, magnetisieren und er erleuchtet seine Umgebung unpersönlich.
In den unteren Ebenen des Seins, ist er dem wässrigen sondenhaften zugeordnet.
Daher möchte ich etwas über Uranus sagen, denn Uranus ist der Alchemist des neuen Zeitalters. Das wird leider immer noch nicht verstanden auch nicht von den heutigen kundigen. Ich habe schon über Merkur ein kleines Video gemacht und auch in meinen Seminaren darüber gesprochen, aber es benötigt wohl einige hunderte Jahre bis dazu sich ein kleines Verständnis entwickeln kann. Trotzdem werde ich da schon die „nächste“ Oktave mit dem Thema Uranus besprechen, da ich weiß das es „dort draußen“ zwei Menschen gibt, die dieses Wissen benötigen.
Meine Arbeit wurde leider vor Jahren so eingeschränkt, das ich nichts mehr weiter geben konnte und mein Auftrag dies nun in Japan zu tun wurde zunichte gemacht, so das meine Arbeit nun komplett eingestellt ist und nicht mehr weiter gegeben werden kann. Meine Bemühungen es an das japanische Volk zu geben sind leider gescheitert. Daher ist es wichtig, das jene zwei das Uranus Thema von mir auf diesem Wege erhalten, so das sie, wenn die Umstände günstig sind, es weiter erforschen können und mit Gottes Hilfe weiter entwickeln, da ich ihnen hier nur Anhaltspunkte geben kann. Ich hätte gerne mehr getan, aber es wird seinen Grund haben, warum das Göttliche es erlaubte das sein Plan durchkreuzt wurde, denn entgegen allen Annahmen war es nicht mein Wille nach Japan zu gehen, wenn meine Seele es auch genossen hat. In weiteren Posts hier, so Gott will, werde ich über Uranus reden, denn es ist eminent wichtig.
Auf diesem Wege möchte ich auch mitteilen, das ich die Serie in der ich die Herstellung des Lebenselixiers einstelle, da meine Arbeit in Japan nun nicht mehrstattfindend und auch meine beiden Schüler mangels Resonanz es wohl nicht benötigen. Insofern ist es sinnlos es an die Öffentlichkeit zu geben. Mein Eindruck ist, das die Welte eine andere Richtung eingeschlagen hat und das wir nun als Arbeiter im Weingarten Gottes nun alleine gelassen sind, da dieser Weinberg hier verdorrte und unsere Arbeit obsolet wurde. Wir haben alles gegeben, aber es hat nicht gereicht. Es wird wohl noch eine weile dauern, bis man es erkennt, denn die Ich-Persönlichkeiten wollen es noch nicht wahrhaben. Wir werden nun sehen (und alle geistigen Wesen mit uns) welchen Weg die Menschen nehmen. Leider haben sie ihre Seelen verleugnet und wollen nicht den heilen Weg gehen. Nun denn, mögen Gott und die Götter ihren Segen geben, das wir dieses Todesfall verlassen können. Es wird also in einiger Zeit etwas über Uranus folgen, so wahr mir Gott helfe.
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